Firmenpräsentation - pro Su-Ro

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Firmenpräsentation

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Firmenpräsentation
In regelmäßigen Abständen werden Mitglieder von pro Su-Ro im Bergstadtboten vorgestellt
Jeder kennt wohl das Sprichwort: „Den Prophet im eigenen Lande kennt man nicht“.
Das soll eben nicht passieren und so hat pro Su-Ro in Verbindung mit dem Firmenbesuch ein neues „Event“ erfunden.
Die pro Su-Ro Mitglieder überzeugten sich von der neuen Technik im Orthopädie-Handwerk.
Bergstadtbote Ausgabe Februar 2018
Wissen ist A und O

Sehr behaglich ging es bei der Firmenpräsentation bei der Orthopädieschuhmacherei Schmidt zu. Viele pro Su-Ro Mitglieder haben sich in der kleinen, behaglichen Werkstatt zusammen gefunden. Hier wo schon der Opa eine Werkstatt führte ist das Reich von Orthopädiemeister Andreas Schmidt. Um seine Patienten bestmöglich zu versorgen, hat er ein umfangreiches Wissen in seinen Fachgebieten erworben und steht seinen Kunden kompetent zur Seite. Bei seinem Hauptgeschäft, den Anfertigen von Schuheinlagen, hat die Digitalisierung auch schon längst Einzug gehalten. Bei der Präsentation erläuterte Andreas Schmidt an Hand eines pro Su-Ro-Mitglied die Vorgehensweise zur individuellen Anfertigung dieser orthopädischen Sohlen. Ziel ist es, den Abdruck für den Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten und zudem präzisere Daten zu erhalten. Mittels 3D-Scanner wird der Fuß eines Patienten erfasst, der auf einer Glasscheibe steht. "Wer denkt, alles erlernte Orthopädie-Handwerk ist somit Geschichte, der irrt. Das Wissen aus dem Handwerk ist das A und O, um mit der Software überhaupt arbeiten zu können", sagt Andreas Schmidt und führt dabei die ersten Anpassungen am digitalen Fußabdruck durch. Innerhalb von zwei Tagen können die Kunden ihre maßgefertigten Einlagen abholen und in der Regel gibt es hier nichts mehr nachzuarbeiten.
Herr von Klenck bedankt sich bei dem Hausherren Andreas Schmidt für die sehr anschauliche Präsentation seines Handwerks und wünscht dem Orthopädiemeister für die Zukunft alles Gute.

Zu Besuch beim Stadtoberhaupt
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2017
Dieses Mal führte die beliebte Firmenpräsentation von pro Su-Ro direkt zu Bürgermeister Michael Göth ins Rathaus. Der Besuch weckte bei vielen Mitgliedern großes Interesse und so stürmte eine große Schar zum Stadtoberhaupt. Beim Start im Foyer bedankte sich Vorsitzender Kurt von Klenck für die Einladung zu diesem Besuch. „Im Rathaus werden die Geschicke unserer Stadt zu unser aller Wohl geführt“, eröffnete Klenck den Abend. Bürgermeister Michael Göth begrüßte die Anwesenden auf das herzlichste und erläuterte die historische Vergangenheit und die Aufgabenbereiche im Gebäude äußerst informativ. So gelangten die Besucher zunächst hinab in das sehr beeindruckende ehemalige Verlies wo die Ausstellung verschiedener Folterinstrumente einen schauerlichen Eindruck vermittelte. Weitaus angenehmer  war dann der kleine und große Rathaussaal in dem die Besucher ebenfalls viel Wissenswertes über die Vergangenheit und die aktuelle Nutzung erfuhren. Das eigentliche Schmuckkästchen im Gebäude ist jedoch das Trau-Zimmer, dessen schönes Ambiente die Gäste begeisterte. Das Stadtoberhaupt erläuterte das erfreuliche Zahlenwerk zu den Beschäftigten und den Steuereinnahmen. „Unsere Stadt führt in den vergangenen Jahren einen positiven Finanz-Haushalt und konnte sogar Schulden abbauen“, berichtete Bürgermeister Michael Göth. Das war nicht immer so, denn nach einer sehr langen Zeit kommt die Kommune erst seit vier Jahren ohne Neuverschuldung aus. Und trotzdem hat sie aber auch gleichzeitig hohe Investitionen, etwa bei der Sanierung der Jahn- und Pestalozzischule oder bei der Sanierung der Feuerwehr gestemmt. Während des Besuchs beantwortete der Bürgermeister viele Fragen der Gäste und so manch einer hätte nicht gedacht, was sich alles im Rathaus verbirgt.  
pro Su-Ro Firmenbesichtigung bei Appwebcreative
Rund um die Uhr shoppen
Bergstadtbote Ausgabe Oktober 2017
Sich einen Überblick über die Arbeit der Kollegen verschaffen, das ist der Sinn der regelmäßigen Firmenpräsentationen von pro Su-Ro. Und dabei sind die Mitglieder des Vereins immer gerne zahlreich vertreten. Dieses Mal hat es sich doppelt gelohnt, da die Teilnehmer gleich die Vorstellung eines neuen Geschäftsmodells für die anwesenden Einzelhändler und Dienstleister präsentiert bekamen.
Denn Dieter Riedel von Appwebcreative stellte als Medienberater die neueste Verkaufsplattform der Computerzeit vor. Mittels einer integrierten Folie in der Schaufensterscheibe können die Kunden  nun auch nach Geschäftsschluss beim Bummeln in der Stadt ihre Ware begutachten und einkaufen.
Das Computerzeitalter macht es möglich, dass per Touchscreen der Kunde in aller Ruhe die gewünschten Artikel aufruft und visuell betrachten kann. Demonstriert hat Herr Riedel den Besuchern dies anhand des Warensortiments eines Schuhladens. Herr Riedel erklärte, dass der Einzelhändler natürlich sein Sortiment entsprechend einpflegen muss, damit der Kunde die maximale Auswahl hat um seinen Wunschartikel zu finden. Nun also nur noch die richtige Option wählen  und bei belieben kaufen und zahlen. Was sich da sehr nach Zukunftsmusik anhört ist wohl bald Realität und dann kann auch in unserer Herzogstadt beim Bummeln nach Ladenschluss  geshoppt werden.
„Nichts ist so beständig wie der Wandel“, stellte Herr von Klenck fest und bedankte sich bei Herrn Riedel für die Einführung in diese neue Einkaufswelt.

pro Su-Ro Firmenbesichtigung bei der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG
Nähe zur Region sehr wichtig
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2016
Im Rahmen einer Firmenbesichtigung der Hauptstelle der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG konnten die Mitglieder des Wirtschafts- und Kulturforums Sulzbach-Rosenberg einmal hinter die Kulissen des Bankschalters schauen.

Die Vorstände Erich Übler und Martin Sachsenhauser empfingen gemeinsam mit Marketingleiterin Katja Fruth die Besucher n der Schalterhalle der Bank. Nach der Begrüßung gab es einen kurzen Rückblick auf den Umbau der Filiale im Jahr 2008. Anhand von Bildern wurde der Wandel zum heutigen Erscheinungsbild der Filiale, die mit moderner Technik und modernen Büroräumen ausgestattet ist, aufgezeigt.

Die Glas-Trennwände zwischen den Geldautomaten und dem Servicebereich wurden bewusst mit bekannten Gebäuden und Objekten aus dem Genossenschaftsgebiet bedruckt, wie zum Beispiel dem Rathaus und dem Förderturm von Sulzbach-Rosenberg. Vorstandsmitglied Erich Übler betonte, dass der Bank die Nähe zur Region sehr wichtig ist.

Anschließend wurden der Ein- und Auszahlungsautomat, die Überweisungsterminals und die einzelnen Beratungszimmer vorgestellt. Im Untergeschoss konnten die Besucher einen Blick auf den Tresor mit seinen Schließfächern werfen. Im Schulungsraum präsentierten die Vorstandsmitglieder Erich Übler und Martin Sachsenhauser einige Zahlen und Fakten der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG. Sie informierten auch, wie sich die Bank in der Region engagiert. Es fanden unter anderen in diesem Jahr bereits drei Raiffeisen Fußball-Camps, das Raiffeisen Benefizkonzert mit der Bergknappenkapelle Sulzbach-Rosenberg, eine Bankreise nach Südafrika sowie ein Ausflug zu den Luisenburg-Festspielen statt. Ende November findet noch eine neue Aktion statt. Die Christbäume in den Filialen der Genossenschaftsbank werden von den Kindergärten vor Ort geschmückt und bis ins neue Jahr in den Schalterhallen ausgestellt.

Zum Ende der Firmenbesichtigung lud der Vorstand die Besucher noch ein, sich auch das 2. Obergeschoss der Filiale mit den beiden Vorstandsbüros anzuschauen. Dort ließ man den Abend mit netten Gesprächen ausklingen.
Firmenpräsentation Marien-Apotheke
Visitenkarte am Stadteingang
Bergstadtbote Ausgabe Juni 2016
„Ein großes Projekt war dieser Umbau allemal.“ Firmeninhaberin Frau Ackermann-Strobl fühlte sich dem Kunden gegenüber zu diesem Schritt verpflichtet. Denn ihre Maxime ist es immer die Kundschaft im größten Maße zufriedenzustellen.

Dienstleistung und Kundenberatung im höchsten Umfang ist das Ziel und mit dem neuen Kommissionierer, das Herzstück dieses Umbaus, ist die Apotheke perfekt aufgestellt.

So haben die Angestellten jetzt mehr Zeit für individuelle Beratung. „Der Trend der Zeit verlangt auf diesem Sektor immer mehr Anstrengung“, so das Fazit der Apothekerin. Sehr gelungen ist die Integration eines acht Meter tiefen computergesteuerten Regalschranks (siehe Bild). Vollklimatisiert und mit Hightech ausgestattet. Fast 20.000 Arzneimittel sind bei dem Kommissionierer eingespeist und per Maus-Klick „spuckt“ der Roboter in wenigen Sekunden das angeforderte Präparat aus. Fast alle Arzneimittel sind vorrätig und der Kunde kann sein Medikament sofort mitnehmen. Hier
erhält er nicht nur eine erstklassige Beratung und viele Serviceleis tungen vor Ort, sondern das Team der Marienapotheke informiert auch online kompetent zu den verschiedensten Gesundheitsthemen.

Daneben werden immer wieder Aktivitäten wie TÜV für Blutdruckmessgeräte, Zuckertest oder Produktaktionen durchgeführt. Ein weiteres Angebot ist die Anpassung von Kompressionsstrümpfen. Nach dem Umbau ist dafür ein extra Raum vorgesehen. Äußerst zufrieden ist die Chefin auch mit
dem Erfolg bei der Individualkosmetik. Speziell zu jedem Einzelnen wird hier auf den Hauttyp abgestimmte individuelle Kosmetik zubereitet.

Jetzt barrierefrei

Nach dem Umbau ist die Apotheke jetzt barrierefrei. Dank der großzügigeren Gestaltung des Verkaufsraums gibt es mehr Diskretion. Herr von Klenck gratuliert Firmeninhaberin Frau Ackermann-Strobl zu der Fertigstellung des Umbaus und dankt für das Engagement. „Eine Visitenkarte, die
die gesamte Innenstadt aufwertet!“, stellt er fest.
Firmenpräsentation „In Form“ Fitness-Center
Gesunder Sport für körperliche Fitness
Bergstadtbote Ausgabe April 2016
Ganz sportlich ging es diesmal zur Firmen Präsentation nach Rosenberg in das Fitnesscenter „In Form“ zu Hannelore und Heribert Wenkmann. Mit Turnschuhen ausgestattet besuchte die stark motivierte Truppe pro Su-Ro Mitglieder das sehr ansprechend eingerichtete Sport-
Studio.

Äußerst herzlich hießen die Firmeninhaber Wenkmann die Gäste willkommen und führten diese in die Welt des gesunden Sports ein. Bei der Führung durch das Haus wurde den Besuchern schnell bewusst, dass unter fachkundiger Anleitung äußerst viel für die Gesundheit getan werden kann. Haltungsprobleme, Verspannungen, ein paar überflüssige Pfunde, Ausgleich bei sitzender Tätigkeit und viele weitere Gründe rechtfertigen deshalb den regelmäßigen Besuch.

Das „In Form“ ist eine von den Krankenkassen anerkannte Reha-Sporteinrichtung. Außerdem werden ständig Step- und Bodystylingkurse angeboten. Richtig auf den Geschmack kamen die Gäste, nachdem einige von ihnen selber in den Geräten Platz genommen haben und die eine oder andere Übung ausprobierten. Es muss nicht unbedingt Schweiß treibend sein um den gewünschten Erfolg zu erhalten. „Die sportliche Betätigung sollte so ausfallen, dass es keinen unangenehmen Muskelkater gibt.“, erklärt Frau Wenkmann. Als Fitnesstrainerin bildet sie sich regelmäßig fort und gibt ihre Kenntnisse an die Mitglieder gerne weiter. Bei der fachlichen Anleitung gibt es also garantiert Erfolgserlebnisse ohne Reue. Neben allerlei durchlaufenden Kursen gibt es auch Yoga-Stunden mit geschulten Kursleitern in einem separaten Übungsraum. „Vielen Dank für den inspirierenden und interessanten Einblick in Ihr Fitnessstudio, hier fühlt man sich gut aufgenommen.“, so verabschiedete sich Vorsitzender Kurt von Klenck am Ende des Besuchs bei den Hausleuten. Im Anschluss traf man sich noch zum gemütlichen Beisammensein im Schützenheim 1863, wo die Gruppe von den Wirtsleuten Claudia und Heinz Wismeth herzlichst bewirtet wurde.

Bilder: KRAS…medien
Firmenpräsentation IT Hager und
Gesundheit Heilpraktikerin Barbara Kurz
Bergstadtbote Ausgabe März 2016
Zum Start der beliebten Besuchsreihe der Firmenpräsentation von pro Su-Ro im neuen Jahr trafen sich zahlreiche Mitglieder in den gemeinschaftlichen Räumen von Heilpraktikerin Barbara Kurz und IT Hager.

Äußerst günstig für die Kunden ist hier in der Hauptstraße 42 die Anfahrts- und Parksituation. In der Computerbranche liegen für Herrn Hager die Schwerpunkte der Dienstleistungen bei Reparatur, Beratung, Verkauf und Installation von PCs, Netzwerken und Zusatzgeräten. Bei einer Neuanschaffung von PC, Server oder Netzwerk wird genau auf die persönliche Situation des Kunden geachtet und dementsprechend die Ausstattung abgestimmt.

Natürlich erfolgt dann nach der maximalen Vorbereitung in der Werkstatt beim Kunden vor Ort die Installation und Konfiguration, so dass der Nutzer sofort los legen kann. Zeitaufwendige Netzwerkprobleme löst Herr Hager gerne und nimmt sich dafür auch viel Zeit beim Kunden. Das ganze Angebot wird selbstverständlich mit einem Hol- und Bring Service und Altgeräte Entsorgung abgerundet.

Ganz konträr dazu leistet Barbara Kurz in diesem gemeinschaftlichen Räumen als Heilpraktikerin gute Arbeit. Dort wo die Schulmedizin oft am Ende ist kann Frau Kurz mit der Augendiagnose die Konstitution des Patienten erkennen und ihn dementsprechend therapieren.

Mit dem Blick ins Auge kann sie wertvolle Hinweise über die aktuelle Situation des Körpers und abgelaufene Prozesse erkennen. Damit sind Stoffwechselvorgänge, die Reaktionslage des Organismus und auch Krankheitsveranlagungen gemeint, die bei der Beurteilung der Iris und des restlichen
Auges sichtbar werden. Ebenso kann sie auf Basis dieser „Hilfsdiagnose“ frühzeitig eine Veränderung an bestimmten Zeichen erkennen und daraufhin behandeln.

Ein weiteres Betätigungsfeld für die Heilpraktikerin ist die Fußrefl exzonen-Massage nach Schwester Jubilata. Alle Organe lassen sich dort in Form von Körperzonen auf den Füßen fi nden. Bei Schmerzen und Beschwerden in den jeweiligen Regionen kann mit den sogenannten Refl expunkten die Durchblutung in der jeweilig zugeordneten Körperregion angeregt werden und die körpereigene Selbstheilungskräfte werden mobilisiert und gestärkt.

Überzeugende Einblicke

Bei den anschließenden Fragen zeigte sich wie groß das Interesse zu diesem Thema ist. „Dank unserer Firmenbesichtigungen erlangen wir immer wieder überzeugende Einblicke über die Kompetenz und Stärken unserer Sulzbach-Rosenberger Betriebe“, lautet das positive Resümee von pro
Su-Ro-Vorstand Kurt von Klenck. Im Anschluss ging es zum Ausklang auf eine Brotzeit nach Breitenbrunn in das Gasthaus „Zu den Sieben Quellen“.
Yvonne Rösel
Wirtschaft und Kulturforum pro Su-Ro e.V.
1. Vorsitzender Kurt von Klenck
Frühlingstraße 12
92237 Sulzbach-Rosenberg
Telefon 09661/810746
Telefax 09661/810748
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