Firmenpräsentation - pro Su-Ro

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Firmenpräsentation

Su-Ro Einkaufen
Firmenpräsentation
In regelmäßigen Abständen werden Mitglieder von pro Su-Ro im Bergstadtboten vorgestellt
Jeder kennt wohl das Sprichwort: „Den Prophet im eigenen Lande kennt man nicht“.
Das soll eben nicht passieren und so hat pro Su-Ro in Verbindung mit dem Firmenbesuch ein neues „Event“ erfunden.
Zu Besuch beim Stadtoberhaupt
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2017
Dieses Mal führte die beliebte Firmenpräsentation von pro Su-Ro direkt zum Bürgermeister Michael Göth ins Rathaus. Der Besuch weckte bei vielen Mitgliedern großes Interesse und so stürmte eine große Schar zum Stadtoberhaupt. Beim Start im Foyer bedankte sich Vorsitzender Kurt von Klenck für die Einladung zu diesem Besuch. „Im Rathaus werden die Geschicke unserer Stadt zu unser aller Wohl geführt“, eröffnete Klenck den Abend. Bürgermeister Michael Göth begrüßte die Anwesenden auf das herzlichste und erläuterte die historische Vergangenheit und die Aufgabenbereiche im Gebäude äußerst informativ. So gelangen die Besucher zunächst hinab in das sehr beeindruckende ehemalige Verlies wo die Ausstellung verschiedener Folterinstrumente einen schauerlichen Eindruck vermittelte. Weitaus angenehmer  war dann der kleine und große Rathaussaal in dem die Besucher ebenfalls viel Wissenswertes über die Vergangenheit und die aktuelle Nutzung erfuhren. Das eigentliche Schmuckkästchen im Gebäude ist jedoch das Trau-Zimmer, dessen schönes Ambiente die Gäste begeisterte. Das Stadtoberhaupt erläuterte das erfreuliche Zahlenwerk zu den Beschäftigten und den damit verbundenen Erwerbsteuereinnahmen. „Unsere Stadt führt in den vergangenen Jahren einen positiven Finanz-Haushalt und konnte sogar Schulden abbauen“, berichtete Bürgermeister Michael Göth. Das war nicht immer so, denn nach einer sehr langen Zeit kommt die Kommune erst seit vier Jahren ohne Neuverschuldung aus. Und trotzdem hat sie aber auch gleichzeitig hohe Investitionen, etwa bei der Sanierung der Jahn- und Pestalozzischule oder bei der Sanierung der Feuerwehr gestemmt. Während des Besuchs beantwortete der Bürgermeister viele Fragen der Gäste und so manch einer hätte nicht gedacht, was sich alles im Rathaus verbirgt.
pro Su-Ro Firmenbesichtigung bei Appwebcreative
Rund um die Uhr shoppen
Bergstadtbote Ausgabe Oktober 2017
Sich einen Überblick über die Arbeit der Kollegen verschaffen, das ist der Sinn der regelmäßigen Firmenpräsentationen von pro Su-Ro. Und dabei sind die Mitglieder des Vereins immer gerne zahlreich vertreten. Dieses Mal hat es sich doppelt gelohnt, da die Teilnehmer gleich die Vorstellung eines neuen Geschäftsmodells für die anwesenden Einzelhändler und Dienstleister präsentiert bekamen.
Denn Dieter Riedel von Appwebcreative stellte als Medienberater die neueste Verkaufsplattform der Computerzeit vor. Mittels einer integrierten Folie in der Schaufensterscheibe können die Kunden  nun auch nach Geschäftsschluss beim Bummeln in der Stadt ihre Ware begutachten und einkaufen.
Das Computerzeitalter macht es möglich, dass per Touchscreen der Kunde in aller Ruhe die gewünschten Artikel aufruft und visuell betrachten kann. Demonstriert hat Herr Riedel den Besuchern dies anhand des Warensortiments eines Schuhladens. Herr Riedel erklärte, dass der Einzelhändler natürlich sein Sortiment entsprechend einpflegen muss, damit der Kunde die maximale Auswahl hat um seinen Wunschartikel zu finden. Nun also nur noch die richtige Option wählen  und bei belieben kaufen und zahlen. Was sich da sehr nach Zukunftsmusik anhört ist wohl bald Realität und dann kann auch in unserer Herzogstadt beim Bummeln nach Ladenschluss  geshoppt werden.
„Nichts ist so beständig wie der Wandel“, stellte Herr von Klenck fest und bedankte sich bei Herrn Riedel für die Einführung in diese neue Einkaufswelt.

pro Su-Ro Firmenbesichtigung bei der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG
Nähe zur Region sehr wichtig
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2016
Im Rahmen einer Firmenbesichtigung der Hauptstelle der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG konnten die Mitglieder des Wirtschafts- und Kulturforums Sulzbach-Rosenberg einmal hinter die Kulissen des Bankschalters schauen.

Die Vorstände Erich Übler und Martin Sachsenhauser empfingen gemeinsam mit Marketingleiterin Katja Fruth die Besucher n der Schalterhalle der Bank. Nach der Begrüßung gab es einen kurzen Rückblick auf den Umbau der Filiale im Jahr 2008. Anhand von Bildern wurde der Wandel zum heutigen Erscheinungsbild der Filiale, die mit moderner Technik und modernen Büroräumen ausgestattet ist, aufgezeigt.

Die Glas-Trennwände zwischen den Geldautomaten und dem Servicebereich wurden bewusst mit bekannten Gebäuden und Objekten aus dem Genossenschaftsgebiet bedruckt, wie zum Beispiel dem Rathaus und dem Förderturm von Sulzbach-Rosenberg. Vorstandsmitglied Erich Übler betonte, dass der Bank die Nähe zur Region sehr wichtig ist.

Anschließend wurden der Ein- und Auszahlungsautomat, die Überweisungsterminals und die einzelnen Beratungszimmer vorgestellt. Im Untergeschoss konnten die Besucher einen Blick auf den Tresor mit seinen Schließfächern werfen. Im Schulungsraum präsentierten die Vorstandsmitglieder Erich Übler und Martin Sachsenhauser einige Zahlen und Fakten der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG. Sie informierten auch, wie sich die Bank in der Region engagiert. Es fanden unter anderen in diesem Jahr bereits drei Raiffeisen Fußball-Camps, das Raiffeisen Benefizkonzert mit der Bergknappenkapelle Sulzbach-Rosenberg, eine Bankreise nach Südafrika sowie ein Ausflug zu den Luisenburg-Festspielen statt. Ende November findet noch eine neue Aktion statt. Die Christbäume in den Filialen der Genossenschaftsbank werden von den Kindergärten vor Ort geschmückt und bis ins neue Jahr in den Schalterhallen ausgestellt.

Zum Ende der Firmenbesichtigung lud der Vorstand die Besucher noch ein, sich auch das 2. Obergeschoss der Filiale mit den beiden Vorstandsbüros anzuschauen. Dort ließ man den Abend mit netten Gesprächen ausklingen.
Firmenpräsentation Marien-Apotheke
Visitenkarte am Stadteingang
Bergstadtbote Ausgabe Juni 2016
„Ein großes Projekt war dieser Umbau allemal.“ Firmeninhaberin Frau Ackermann-Strobl fühlte sich dem Kunden gegenüber zu diesem Schritt verpflichtet. Denn ihre Maxime ist es immer die Kundschaft im größten Maße zufriedenzustellen.

Dienstleistung und Kundenberatung im höchsten Umfang ist das Ziel und mit dem neuen Kommissionierer, das Herzstück dieses Umbaus, ist die Apotheke perfekt aufgestellt.

So haben die Angestellten jetzt mehr Zeit für individuelle Beratung. „Der Trend der Zeit verlangt auf diesem Sektor immer mehr Anstrengung“, so das Fazit der Apothekerin. Sehr gelungen ist die Integration eines acht Meter tiefen computergesteuerten Regalschranks (siehe Bild). Vollklimatisiert und mit Hightech ausgestattet. Fast 20.000 Arzneimittel sind bei dem Kommissionierer eingespeist und per Maus-Klick „spuckt“ der Roboter in wenigen Sekunden das angeforderte Präparat aus. Fast alle Arzneimittel sind vorrätig und der Kunde kann sein Medikament sofort mitnehmen. Hier
erhält er nicht nur eine erstklassige Beratung und viele Serviceleis tungen vor Ort, sondern das Team der Marienapotheke informiert auch online kompetent zu den verschiedensten Gesundheitsthemen.

Daneben werden immer wieder Aktivitäten wie TÜV für Blutdruckmessgeräte, Zuckertest oder Produktaktionen durchgeführt. Ein weiteres Angebot ist die Anpassung von Kompressionsstrümpfen. Nach dem Umbau ist dafür ein extra Raum vorgesehen. Äußerst zufrieden ist die Chefin auch mit
dem Erfolg bei der Individualkosmetik. Speziell zu jedem Einzelnen wird hier auf den Hauttyp abgestimmte individuelle Kosmetik zubereitet.

Jetzt barrierefrei

Nach dem Umbau ist die Apotheke jetzt barrierefrei. Dank der großzügigeren Gestaltung des Verkaufsraums gibt es mehr Diskretion. Herr von Klenck gratuliert Firmeninhaberin Frau Ackermann-Strobl zu der Fertigstellung des Umbaus und dankt für das Engagement. „Eine Visitenkarte, die
die gesamte Innenstadt aufwertet!“, stellt er fest.
Firmenpräsentation „In Form“ Fitness-Center
Gesunder Sport für körperliche Fitness
Bergstadtbote Ausgabe April 2016
Ganz sportlich ging es diesmal zur Firmen Präsentation nach Rosenberg in das Fitnesscenter „In Form“ zu Hannelore und Heribert Wenkmann. Mit Turnschuhen ausgestattet besuchte die stark motivierte Truppe pro Su-Ro Mitglieder das sehr ansprechend eingerichtete Sport-
Studio.

Äußerst herzlich hießen die Firmeninhaber Wenkmann die Gäste willkommen und führten diese in die Welt des gesunden Sports ein. Bei der Führung durch das Haus wurde den Besuchern schnell bewusst, dass unter fachkundiger Anleitung äußerst viel für die Gesundheit getan werden kann. Haltungsprobleme, Verspannungen, ein paar überflüssige Pfunde, Ausgleich bei sitzender Tätigkeit und viele weitere Gründe rechtfertigen deshalb den regelmäßigen Besuch.

Das „In Form“ ist eine von den Krankenkassen anerkannte Reha-Sporteinrichtung. Außerdem werden ständig Step- und Bodystylingkurse angeboten. Richtig auf den Geschmack kamen die Gäste, nachdem einige von ihnen selber in den Geräten Platz genommen haben und die eine oder andere Übung ausprobierten. Es muss nicht unbedingt Schweiß treibend sein um den gewünschten Erfolg zu erhalten. „Die sportliche Betätigung sollte so ausfallen, dass es keinen unangenehmen Muskelkater gibt.“, erklärt Frau Wenkmann. Als Fitnesstrainerin bildet sie sich regelmäßig fort und gibt ihre Kenntnisse an die Mitglieder gerne weiter. Bei der fachlichen Anleitung gibt es also garantiert Erfolgserlebnisse ohne Reue. Neben allerlei durchlaufenden Kursen gibt es auch Yoga-Stunden mit geschulten Kursleitern in einem separaten Übungsraum. „Vielen Dank für den inspirierenden und interessanten Einblick in Ihr Fitnessstudio, hier fühlt man sich gut aufgenommen.“, so verabschiedete sich Vorsitzender Kurt von Klenck am Ende des Besuchs bei den Hausleuten. Im Anschluss traf man sich noch zum gemütlichen Beisammensein im Schützenheim 1863, wo die Gruppe von den Wirtsleuten Claudia und Heinz Wismeth herzlichst bewirtet wurde.

Bilder: KRAS…medien
Firmenpräsentation IT Hager und
Gesundheit Heilpraktikerin Barbara Kurz
Bergstadtbote Ausgabe März 2016
Zum Start der beliebten Besuchsreihe der Firmenpräsentation von pro Su-Ro im neuen Jahr trafen sich zahlreiche Mitglieder in den gemeinschaftlichen Räumen von Heilpraktikerin Barbara Kurz und IT Hager.

Äußerst günstig für die Kunden ist hier in der Hauptstraße 42 die Anfahrts- und Parksituation. In der Computerbranche liegen für Herrn Hager die Schwerpunkte der Dienstleistungen bei Reparatur, Beratung, Verkauf und Installation von PCs, Netzwerken und Zusatzgeräten. Bei einer Neuanschaffung von PC, Server oder Netzwerk wird genau auf die persönliche Situation des Kunden geachtet und dementsprechend die Ausstattung abgestimmt.

Natürlich erfolgt dann nach der maximalen Vorbereitung in der Werkstatt beim Kunden vor Ort die Installation und Konfiguration, so dass der Nutzer sofort los legen kann. Zeitaufwendige Netzwerkprobleme löst Herr Hager gerne und nimmt sich dafür auch viel Zeit beim Kunden. Das ganze Angebot wird selbstverständlich mit einem Hol- und Bring Service und Altgeräte Entsorgung abgerundet.

Ganz konträr dazu leistet Barbara Kurz in diesem gemeinschaftlichen Räumen als Heilpraktikerin gute Arbeit. Dort wo die Schulmedizin oft am Ende ist kann Frau Kurz mit der Augendiagnose die Konstitution des Patienten erkennen und ihn dementsprechend therapieren.

Mit dem Blick ins Auge kann sie wertvolle Hinweise über die aktuelle Situation des Körpers und abgelaufene Prozesse erkennen. Damit sind Stoffwechselvorgänge, die Reaktionslage des Organismus und auch Krankheitsveranlagungen gemeint, die bei der Beurteilung der Iris und des restlichen
Auges sichtbar werden. Ebenso kann sie auf Basis dieser „Hilfsdiagnose“ frühzeitig eine Veränderung an bestimmten Zeichen erkennen und daraufhin behandeln.

Ein weiteres Betätigungsfeld für die Heilpraktikerin ist die Fußrefl exzonen-Massage nach Schwester Jubilata. Alle Organe lassen sich dort in Form von Körperzonen auf den Füßen fi nden. Bei Schmerzen und Beschwerden in den jeweiligen Regionen kann mit den sogenannten Refl expunkten die Durchblutung in der jeweilig zugeordneten Körperregion angeregt werden und die körpereigene Selbstheilungskräfte werden mobilisiert und gestärkt.

Überzeugende Einblicke

Bei den anschließenden Fragen zeigte sich wie groß das Interesse zu diesem Thema ist. „Dank unserer Firmenbesichtigungen erlangen wir immer wieder überzeugende Einblicke über die Kompetenz und Stärken unserer Sulzbach-Rosenberger Betriebe“, lautet das positive Resümee von pro
Su-Ro-Vorstand Kurt von Klenck. Im Anschluss ging es zum Ausklang auf eine Brotzeit nach Breitenbrunn in das Gasthaus „Zu den Sieben Quellen“.
Yvonne Rösel
Die modernste Form der persönlichen Beratung
Die HypoVereinsbank Sulzbach-Rosenberg öffnete ihre Türen zur Firmenbesichtigung von pro Su-Ro.
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2015
Jürgen Baldauf, Filialleiter Privatkunden Bank der HypoVereinsbank in Sulzbach-Rosenberg, begrüßte die Gäste von pro Su-Ro gemeinsam mit Kerstin Lukas, Leiterin der Niederlassung Weiden/Amberg in den neu gestalteten Räumlichkeiten der Filiale sehr herzlich. Seit 1960 ist die Filiale in der Rosenberger Straße mit traditionellen Werten vertreten. Unsere Filiale wurde mit neuester Technik und im neuen Design umgebaut. Der Umbau zu einer der modernsten Multikanalfilialen ist für uns ein klares Bekenntnis zu Sulzbach-Rosenberg.

Hohes Maß an Expertise
Sieben Kollegen arbeiten hier, so Baldauf. „Zudem binden wir ein breites Netzwerk an Spezialisten in die Beratung ein. Es ist unser Anspruch, mit jedem Kunden regelmäßig ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen.“

Mehr als Geld: Unternehmerische Verantwortung
Im Rahmen des Programms „Wir für die Region“ bringen sich die Mitarbeiter seit mehreren Jahren mit ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten und ihren Stärken für das Ernst-Nägelsbach-Haus ein. „Für uns ist es wichtig, ein Teil der Gesellschaft vor Ort zu sein“.

Kunden entscheiden
Unsere Kunden können entscheiden, über welchen Kanal sie wann und wo Kontakt mit uns aufnehmen. Als erste Multikanalbank Deutschlands bietet die HypoVereinsbank flächendeckend die persönliche Betreuung über modernste Filialen vor Ort oder über die neue „HVB Online Filiale an. Dort können die Kunden ebenfalls die Betreuung mit einem festen, persönlichen Ansprechpartner über das Internet, per Telefon, eMail oder Videoberatung zu längeren Erreichbarkeitszeiten nutzen. Mittels einer Live-Schaltung in die Online-Filiale konnten die Gäste von pro Su-Ro selbst mit Beraterin Julia Wölfl sprechen. Beim abschließenden Vortrag von Erb- und Stiftungsmanagerin Sandra Bührke sowie Vermögensnachfolgeexperte Tobias Wolf erfuhren die Gäste Interessantes zum Thema Geschäftsübergabe, die Schritte dorthin und was beachtet werden muss. Auch die Möglichkeiten einer Stiftung und deren Ausgestaltung wurden erörtert. Zum Schluss war Jürgen Baldauf wichtig: „Ich hoffe, dass unsere Gäste spüren konnten, dass die HypoVereinsbank traditionelle Werte mit modernem Banking verbindet. Wir sind mit viel Engagement vor Ort, haben die Kompetenz und die Ansprechpartner für Privat- sowie Geschäfts- und Firmenkunden und können ein hohes Maß an Expertise in vielen verschiedenen Themen anbieten.“
Shiatsu Doleschal
Bergstadtbote Ausgabe Dezember 2015
Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie und bedeutet wörtlich übersetzt „Fingerdruck“. Die Behandlung umfasst jedoch weit mehr, denn zur Berührung werden auch die Hand, der Ellenbogen, ja der ganze Körper eingesetzt. Dabei arbeitet der Therapeut weniger mit Muskelkraft als mit seinem Körpergewicht und versucht, während der Behandlung eine „energetische Beziehung“ zum Patienten herzustellen. Shiatsu wird meistens auf einer speziellen Matte auf dem Boden praktiziert.
Vom Behandelnden ist Achtsamkeit, Sensibilität und Offenheit gefragt. Und man muss nicht erst in das Land der aufgehenden Sonne reisen um die Praktiken dieser Therapie kennen zu lernen. Das konnten die Mitglieder von pro Su-Ro bei der letzten Firmenpräsentation in den Praxisräumen von Alexandra Doleschal, gleich hier vor Ort in der J.-E.-v.-Seidel-Straße 17, erfahren. Hier hat sie sich nach Renovierungsarbeiten stimmungsvolle Behandlungszimmer eingerichtet.
Im Gegensatz zur Akupunktur spielen im Shiatsu die einzelnen Punkte keine sehr große Rolle, es wird der gesamte Meridian – so nennen sich die Lebensenergie-Bahnen – behandelt.
Für interessierte medizinische Laien bietet Frau Alexandra Doleschal Kurse zur Verbesserung des Wohlbefindens und der Gesundheitsvorsorge an. In gleicher Weise macht sie, entsprechend dem japanischen Vorbild, therapeutisches Shiatsu in ihren Behandlungsräumen.
Ihre Patienten sind nicht nur Männer und Frauen jeden Alters, sondern auch Babys und Kleinkinder. Die Probanden von pro Su-Ro wurden gleich mit dieser Therapie bekannt gemacht und durften am eigenen Leibe erfahren wie sich das anfühlt. Dabei zeigte sich, dass der eine oder andere Interesse an einer Behandlung hat. Zum Schluss gab es dann auch für jeden eine Übungsanleitung für Daheim als Hausaufgabe.

Um ihren Liebsten in der trüben Zeit eine Freude zu machen, könnten Sie Shiatsu-Gutscheine sowohl für Erwachsene, Kinder und Babys verschenken. „Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf. Ich freue mich schon auf Sie und werde ihnen gerne weitere Fragen beantworten,“ beendete Frau Doleschal den informativen Abend.
Bequem und schnell ihr Rezept einlösen
Pro Su-Ro Firmenpräsentation bei Apotheke in der Fröschau – Jetzt mit Autoschalter
Bergstadtbote Ausgabe Oktober 2015
Zu der bekannten und beliebten Firmenpräsentation war pro Su-Ro dieses Mal Gast bei der Apotheke in der Fröschau. Hier wurden die zahlreich erschienenen Mitglieder auf das Herzlichste von der Inhaberin Frau Barbara Maisch begrüßt.
„Unsere Apotheke versteht sich als Anlaufstelle für alle Kunden, die eine kompetente und in der Qualität über das übliche Maß hinausgehende Beratung suchen und schätzen.“
Die Zahlen und Fakten der Hausherrin beeindruckten die Besucher und machten klar, welch eine logistische Herausforderung die erfahrene Apothekerin zu stemmen hat. Auf 250 Quadratmeter Geschäftsfläche werden an die 35.000 Arzneimittel untergebracht. Dies erfordert eine gut organisierte Erfassung und Computer-Verwaltung. Schließlich muss alles stets verfügbar sein und griffbereit liegen. Schwerpunkte bilden dabei Diabetes und gesunde Ernährung, Kompressionstherapie, Geriatrische Pharmazie, Schwangerenberatung, Hautpflege und Kosmetik, Reisemedizin, Inhalations- und Aromatherapie, Homöopathie und Naturheilkunde. 

Seit Juli mit Phytothek
 Mit einem speziellen Beratungsplatz zu Naturheilkunde und pflanzlichen Arzneimitteln, der sogenannten Phytothek, hat die Apotheke seit Juli ein zusätzliches Angebot für die Kunden geschaffen. Dadurch ist die Apotheke zu einem Kompetenzzentrum für Naturarzneimittel geworden. 

Ganz aktuell steht aber eine weitere kundenfreundliche Neuerung an: Seit Ende September können die Kunden auch an einem Autoschalter bequem und schnell ihr Rezept einlösen. Der schnelle Apothekeneinkauf ohne lange Parkplatzsuche für alle, die zum Beispiel ihre Kinder nicht allein im Auto sitzen lassen wollenoder Schwierigkeiten beim Ein-und Aussteigen haben. Dieser Autoschalter ist ein echter Gewinn und zu den normalen
ÖffnungIszeiten werden hier die Kunden in Zukunft auf Klingeldruck bedient. 

Aber auch regelmäßige Vorträge, Veranstaltungen, Geräteverleih, Lieferung frei Haus, und Aktionstage gehören zu dem Angebot der leistungsfähigen Fröschau-Apotheke. Von alldem konnten sich die Gäste an diesem Abend überzeugen. Sie erhielten einen informativen Blick hinter die Kulissen
und zum Schluss bedankte sich der stellvertretende Vorsitzende Walter Heldrich für diese erstklassige Führung bei der Inhaberin Barbara Maisch.
Besuch von pro Su-Ro in der Sparkasse Sulzbach
Ausgabe Bergstadtbote August 2015 
Dieter Meier, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Amberg-Sulzbach, hieß auch im Namen seines Vorstandskollegen Werner Dürgner „Pro-Su-Ro“ herzlich willkommen und freute sich, dass die Besucher den Weg in die Sparkasse gefunden hatten.

„Die Sparkasse Amberg-Sulzbach steht mit einer 190-jährigen Geschichte für Tradition und Stabilität in unserer Region“, so Meier.
Menschen sehnen sich nach regionaler Identität, Vertrauenswürdigkeit, nach Halt und Orientierung. Im Klima der Finanz- und Bankenkrise suchen sie zunehmend nach einfachen und verständlichen Angeboten, die das Leben erleichtern. Dabei unterstützt die Sparkasse Bürgerinnen und Bürger in unserem Geschäftsgebiet und bietet Lösungen an.
„Wir wollen es den Menschen einfach machen, ihr Leben besser zu gestalten und wollen auch in Zeiten der Veränderung ein verlässlicher Partner sein. Gestern, heute und morgen!“, betonte der Vorstandsvorsitzende.

Für Sparer sind die Zinsen noch immer mehr als unattraktiv und diese Situation wird sich laut Meier auf absehbare Zeit auch nicht ändern. Die Kunden sparen weniger und konsumieren stattdessen. Das extreme Zinstief ist eine Herausforderung für die Kunden.

Trotz dieses schwierigen Marktumfeldes gelang es der Sparkasse Amberg-Sulzbach zu wachsen. Die Bilanzsumme stieg um 2,6 % auf 1,957 Mrd. € und ist Ausdruck des Erfolgs der Sparkasse. Gleichzeitig nutzten Kreditnehmer das niedrige Zinsniveau um neue Kredite aufzunehmen. So konnte die Sparkasse Amberg-Sulzbach über 200 Mio. € neue Kredite ausreichen. Das Gesamtkreditvolumen beläuft sich damit auf 1,436 Mrd. €. Damit liegt das gesamte Kundengeschäftsvolumen bei 2,9 Mrd. €. Zusätzlich erlebt der Landkreis einen nie dagewesenen Boom am Immobilienmarkt. Immobilien im Wert von 14 Mio. € wurden von qualifizierten Immobilienberatern der Sparkasse im Jahr 2014 vermittelt und für eine beträchtliche Zahl neuer Immobilienbesitzer wurde der Wunsch nach den eigenen vier Wänden damit wahr.

Der wertvollste Grundstein für eine erfolgreiche Kundenbeziehung sind die Mitarbeiter. Die Sparkasse Amberg-Sulzbach ist mit fast 500 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in der Region. Derzeit absolvieren 48 Azubis bei der Sparkasse Amberg-Sulzbach eine Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann. Im Jahr 2014 beendeten 17 Azubis Ihre Ausbildung. Für 2015 sind erneut 8 Ausbildungsplätze und ein Platz für einen ausbildungsintegrierten Studenten vergeben.

Erst jüngst wurde die Sparkasse vom Bündnis Familie als „familienfreundliches Unternehmen in Amberg“ ausgezeichnet. Die erfolgreichen Maßnahmen in Verbindung mit dem 2013 erhaltenen Audit „beruf und familie“ werden damit belohnt.

Insgesamt betreut die Sparkasse Amberg-Sulzbach im Geschäftsgebiet mehr als 98.000 Kunden. Dabei findet die Sparkasse neue Wege zu den Kunden. Beratung beim Kunden zu Hause-ein großer Vorteil für Familien mit Kindern oder älteren Kunden, die nicht mobil sind, ist nur eine Möglichkeit. Das qualifizierte Kundenservice-Center ist telefonisch werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 8:00 bis 13:00 Uhr erreichbar. Beratung ist von Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 Uhr möglich.

Für den Bargeldbedarf der Bevölkerung stellt die Sparkasse 42 Auszahlmöglichkeiten zur Verfügung. Hier werden 1,7 Mio Abhebungen getätigt. Gleichzeitig wird nach praktischen Alternativen der Bargeldversorgung für den Kunden gesucht. Derzeit laufen bereits Kooperationen mit Einzelhändlern, bei denen sich die Bevölkerung problemlos mit Bargeld versorgen kann. So können Kunden einfach und schnell bis zu 200,00 € beim Edeka Markt in Ursensollen oder beim Getränkemarkt Mekka in der Eglseer Straße abheben.

Eine Herausforderung für die Sparkasse wird es sein, dem veränderten Kundenverhalten Rechnung zu tragen. Im Zuge der Digitalisierung verschmilzt die digitale Welt immer mehr mit der realen. Fast 30.000 Girokonten werden bei der Sparkasse heute schon online geführt.
Kontaktwege wie Telefon, Internet und der mobile Kundenkontakt werden für die Kunden derzeit stark ausgebaut. Mit dem Push/Tan-Verfahren beim Onlinebanking wird den Kunden das fallabschließende Mobilebanking mit nur einem mobilen Endgerät ermöglicht. Eine längere Erreichbarkeit qualifizierter Ansprechpartner wird eine zentrale Rolle spielen, um dem demographischen Wandel in der Bevölkerung gerecht zu werden. Für den Kunden wird die Sparkasse künftig zu erreichen sein, - wann und wo er es möchte, unabhängig von Geschäftsstellen.

Auch die Kundenkommunikation über soziale Netzwerke, Mobile Banking und der Internetauftritt der Sparkasse wird sich vertiefen. Die Geschäftsstelle zeigt künftig in Vernetzung mit einer Multikanalstrategie moderne Kundennähe. Unseren Kunden stehen heute mehr wie 250 Kundenberater als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung.

Ebenso bleibt im Zahlungsverkehr die Zeit nicht stehen.
Marcus Beier, Spezialberater Electronic-Banking, informierte, dass die Sparkasse schon jetzt mit dem neuen Bezahlverfahren „girogo“ die Möglichkeit des bargeldlosen Bezahlens von Beträgen bis 20 Euro an entsprechenden Händlerterminals bietet.
Die Privatkunden haben die innovative „girogo“-Funktion automatisch auf ihrer SparkassenCard. Sie benötigen keine extra Karte für die girogo-Zahlungen.“ 100 Prozent der Sparkassen- Kunden können noch im Jahr 2015 mit Ihrer S-Card kontaktlos bezahlen“, so Beier. Norma, Esso, zalando, JET und bald die REWE-Gruppe und dm schaffen Akzeptanz.
Die Kunden schätzen

  • Schnelles Bezahlen-Kontaktlos-Zahlung dauert nur eine Sekunde
  • Bequemes Zahlen, kein Stecken der Karte, keine Unterschrift, keine Pin-Eingabe
  • Anonyme sichere Bezahlfunktion, auf dem Chip sind keine persönlichen Daten gespeichert
  • Geringe Buchungspostenzahl
  • Sicheres Bezahlen

Die Vorteile liegen auf der Hand.
Für den Handel und Dienstleister sind dies:

  • Kostengünstiges Kartenzahlverfahren, geringe Posteneinreichung durch Sammelbelege
  • Kürzere Abwicklungszeit an der Kasse
  • Schnelle Bearbeitung der Gutschrift: Zahlungen werden innerhalb eines Bankarbeitstages auf das Händlerkonto gutgeschrieben
  • Reduzierung des Bargeldbestandes und Kassendifferenzen
  • Offenes Offline-Zahlungssystem mit Zahlungsgarantie.

„Kontaktloses Bezahlen ohne Terminal-kein Problem Kass2go macht es möglich. Sie setzen bisher Paypal ein? Die Sparkasse Amberg-Sulzbach bietet Onlinebezahlverfahren zu deutlich günstigeren Konditionen“, so der Spezialberater Electronic Banking.

Sozial kann sich das Engagement der Sparkasse im Landkreis Amberg-Sulzbach auch sehen lassen. Allein in den vergangenen 20 Jahren unterstützte die Sparkasse Projekte aus Kunst, Kultur, Sport, Bildung und Soziales mit annähernd 4.500.000 €. Im Jahr 2014 waren dies 214.410 €, von denen der Landkreis und profitierte.

In seinem Schlusswort machte Meier deutlich „wir passen uns den gesellschaftlichen Herausforderungen an-und machen uns fit für die Zukunft“. 
Strom und Gas trifft Gesundheitsmanagement
Ausgabe Bergstadtbote Juni 2015 
Die IfG GmbH
In der Geschäftsstelle in der Konrad-Mayer-Straße 26, wo beide Betriebe ansässig sind, begrüßte Marco Forster die Anwesenden und führte die Besucher durch das Haus. Das Büro der Amberger Stadtwerke befindet sich im Erdgeschoss, die anderen Räume im gesamten Gebäude nützt der Eigentümer die IfG GmbH selbst.

Hier finden auch regelmäßig Seminare, Schulungen und Kurse statt. Die IfG GmbH ist ein Dienstleister rund um die Themen Arbeit und Gesundheit und seit der Gründung 1990 stetig im Wachstum. Seit 2004 ist der Hauptsitz der IfG in Sulzbach-Rosenberg, wo es im September dieses Jahres mit den rund 25 Beschäftigten ihr 25-jähriges Jubiläum feiert.

Die IfG übernimmt die gesetzlich festgelegte Betreuung der Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin in Unternehmen und Betrieben. Ergänzend bietet die IfG auch Angebote in der Gesundheitsförderung und im betrieblichen Gesundheitsmanagement, sowie zahlreiche Seminare zu verschiedenen Gesundheitsthemen an. Alle Dienstleistungen werden sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen, als auch für Großbetriebe und Konzerne in allen Branchen angeboten – „denn Gesundheit am Arbeitsplatz ist die Grundlage für Leistung und Leistung die Grundlage für Erfolgt“, erläuterte Prokurist Marco Forster in seinem Vortrag. Den pro Su-Ro Mitgliedern wurde neben einer kurzen Unternehmensvorstellung auch das Themenfeld Arbeitsschutz und dessen Wichtigkeit vorgestellt.

Die Stadtwerke Amberg
Im zweiten Teil der Veranstaltung übernahm Herr Thomas Reiß die Vorstellung von den Amberger Stadtwerken. Mit dem Hauptsitz in Amberg betreibt das Unternehmen seit März 2012 seine Sulzbach-Rosenberger Filiale mit großem Erfolg.

Über 1800 Kundenkontakte für die Stadtbewohner in Sachen Grundversorgung, Energieberatung oder sogar Gebäude- Thermographie-Beratung. Diese Erfolgsgeschichte führte nun zu dem Schritt im Januar dieses Jahres in Schwan dorf eine Geschäftsstelle zu eröffnen.

„Wir sind ein regionaler Betrieb und wollen regional bleiben!“, so der Energie und Vertriebsleiter. Als Arbeitgeber und Ausbildungsunternehmen beschäftigen die Stadtwerke derzeit rund 140 Mitarbeiter und sind somit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region. Dies nicht nur als regionaler Versorgungsdienstleister für Strom, Gas und Wärme, sondern auch als Betreiber der Amberger Bäder und verschiedenen Parkanlagen.

Mit einer Jahresbilanz von 9 Millionen Euro sorgen die Amberger Stadtwerke für eine Wertschöpfung die der Region und den Bürgern zu Gute kommt. Das heißt: Die Wirtschaftskraft bleibt in der Region, Arbeitsplätze werden geschaffen bzw. gesichert und die Lebensqualität steigt.

Der Verantwortung für die Zukunft ist sich das städtische Unternehmen sehr wohl bewusst und hat auch seit Jahren vieles für den Klima- und Umweltschutz getan. Die Stadtwerke engagieren sich in vielfacher Weise für kulturelle, sportliche und soziale Veranstaltungen, aber auch mit Institutionen vor Ort, wie z. B. mit der Technischen Hochschule Amberg Weiden. Herr von Klenck bedankte sich bei den beiden Hausherren für diesen informativen Abend und wünschte beiden Betrieben weiterhin alles Gute.
Besuch bei Blumen Pürzer in Rosenberg
Ausgabe Bergstadtbote Mai 2015
Interessante Blicke hinter die Kulissen bieten sich den Mitgliedern von pro Su-Ro bei den Firmenbesuchen, diesmal in Rosenberg bei Blumen Pürzer. Der Betrieb mit insgesamt zirka 5.000 m2 überdachter Gewächshausfläche befindet sich mit derzeit neun Mitarbeitern in der fünften Generation. Mit den 16.000 m2 Fläche in Obersdorf zählt er als landwirtschaftlicher Betrieb. Unzählige Pflanztische mit einen gut riechenden Blütenmeer zwischen ansprechenden Deko-Artikeln bieten sich den neugierigen Besuchern. Nach der Begrüßung zeigt Markus Pürzer, Gärtnermeister und Florist, das reiche Angebot von Schnittblumen über Zimmer-, Garten-, Kräuter- und Balkonpflanzen sowie Nutz- und Zierhölzer aller Art.

Stets auf das Besondere bedacht bietet der Firmeninhaber auch ausgefallene Varianten, wie etwa eine dreifarbige Petunie. Firmenchef Markus Pürzer hat die Zeichen der Zeit gut erkannt und setzt auf höchste Qualität. „Die großen Baumärkte haben bei den Verbrauchern ihren Zauber schon längst verloren. Unsere Kunden kommen wegen der hohen Qualität unserer ,selbstgezogenen‘ Pflanzen gerne zu uns.“ Dabei ist ihm wichtig, dass seine Pflanzen für den Kunden einen „Mehrwert“ bieten. Das kann dann konkret die sich selbst befruchtende Mini-Kiwi oder der kalifornische Traumfuchsienstock mit seinen Riesenblüten sein. Sein Erfolgsrezept ist die eigene Anzucht der Pflanzen und der vollständige Verzicht auf Gift. Hier kommt biologische Schädlingsbekämpfung zum Einsatz. „Weg von Pestiziden – hin zur Philosophie: Nützlinge gegen Schädlinge!“, erklärt der Gärtnermeister. Keine Rückstände im Boden, Wasser oder Luft sowie keine Gesundheitsgefährdung für die Menschen. Das Schnittgrün wird eigens angebaut sowie fast 80 Prozent aller Pflanzen.

Voll des Lobes und der Anerkennung dankte Kurt von Klenck dem Firmeninhaber für die ausführliche Führung. „Das zeichnet den Einzelhandel aus – hier bekommt man Qualität zum fairen Preis inklusive fachlich kompetenter Beratung!“
Im Flair des neuen „Live-Style“
Präsentation in den neu gestalteteten Ausstellungsräumen bei Fliesen und Öfen Graf
Ausgabe Bergstadtbote Dezember 2014 
Gute Laune, interessante Gespräche, nette Gäste – zu Neu- Deutsch richtig chillig! So könnte man den Abend bei Fliesen und Öfen Graf mit den Gastgebern Norbert und Brigitte Graf bezeichnen. Dazu haben die Impressionen in den neu gestalteteten Ausstellungsräumen sicher auch beigetragen. Im Flair des neuen Live- Style trafen sich die pro-Su-Ro- Mitglieder zur gewohnten Firmenpräsentation.

In einer kurzen chronologischen Auflistung berichtete der Fliesen- und Ofenbaumeister über die mehr als 50-jährige Firmengeschichte. Er übernahm 1998 den elterlichen Betrieb und führt die Firma nun mit 10 Mitarbeitern. Im stetigen Wandel und mit kontinuierlichen Erweiterungen hat sich der Betrieb zu seiner jetzigen Größe entwickelt. So erklärt es sich von selbst, dass im Zug der ständig wechselnden Modetrends die neuesten Ausstellungsmuster sowohl bei den Öfen wie auch bei den Fliesen zu begutachten waren. Dabei überzeugen die Öfen neben ihrer modischen Note auch mit guter Funktionalität, Qualität und Design. Ob als Pellett-, Kamin- oder Holzscheitofen oder auch der gute alte Küchenherd. Die Firma Graf bietet dem Kunden Unterstützung bei der Planung mit einem Computerprogramm, dass den neuen Ofen im Wohnzimmer im 3-D-Format darstellt. In den Gesprächen geht es auch um das Thema Bundesimmiossionsschutz, das manchen Hausbesitzer Kopfzerbrechen bereitet und einige pro Su-Ro-Mitglieder hinterfragen. Norbert Graf verwies darauf, das alte Kachelöfenheizeinsätze ohne großen Aufwand gegen neue Heizeinsätze kostengünstig getauscht werden können.

Die große Auswahl bei den Fliesen begeistert das Publikum an diesem Abend genauso wie die hochwertige Qulität und die vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Hier scheint es nahezu keine Grenzen zu geben und aus manch alten Bad werden wahre Oasen der Entspannung. Auch hier hilft das Computerprogramm bei der Gestaltung. Auf jeden Fall haben sich die Gäste zwischen den vielen warmen und behaglichen Öfen und den inspirierenden Fliesen äußerst wohl gefühlt! „Hier ist wieder ein starker Betrieb mit großer Kompetenz und Arbeitsplätze für unsere Region!“, äußerte der pro-Su-Ro-Vorstand Kurt von Klenck und bedankt sich für die Präsentation bei den Hausherren.
Von der neuesten Technik überzeugt
Wissenswertes zum Thema Hausgeräte: Das Wirtschafts- und Kulturforum pro Su-Ro besuchte Elektro Troidl
Ausgabe Bergstadtbote November 2014 
Nach der Sommerpause fand die Firmenbesichtigung beim Elektro-Fachgeschäft Troidl in der Industriestraße 7 statt. In altbewährter Form traf sich die illustre Runde bei den Gastgebern im großen Ausstellungsraum und erfuhr wissenswertes zum Thema Hausgeräte.
Von der neuesten Technik bei Waschmaschinen, den innovativsten Dunstabzugshauben, selbsttätigen Staubsaugern, variantenreichen Kaffeevollautomaten oder die sparsamen Geschirrspülmaschinen – Elektro Troidl, der Miele-Premium-Partner, präsentiert alles im dekorativem Ambiente.

Besonderer Augenmerk lag auf die neue „0-Grad-Fach“ Technik bei den neuen Kühlschränken und beeindruckte das Publikum. Jeder konnte sich selbst von den praktischen Vorteilen der neuen Haushaltsgenerationen überzeugen lassen und viele Fragen wurden kompetent beantwortet. Denn die Hausherren können auf großes Wissen durch langer Firmenerfahrung zurück blicken. Seit 39 Jahren betreuen sie ihre Kunden. Was zunächst als Firma mit 6 Angestellten in der Hofgartenstraße begann wurde im Jahr 1996 in den heutigen Geschäftsräumen fortgesetzt. Hier fand man genügend Platz neben der Werkstatt auch die Hausgeräte ansprechend auszustellen.

Zum Schluss bedankte sich Herr von Klenck für die Einladung und lobte die vorbildliche Firmenführung im Zeitalter der Internetkonkurrenz. Er stellte heraus, dass dieser kompetente Service und das Fachwissen der Einzelhändler, wie bei der Firma Troidl, eben nicht online bestellt werden kann. Das ist ein großer Vorteil für die Kunden in Sulzbach-Rosenberg und Umgebung!
Anspruchsvolles Handwerk Firmenbesichtigung bei der Firma Munker
Ausgabe Bergstadtbote August 2014
Ganz gleich ob für Privatverbraucher, Handel, Industrie oder die öffentliche Hand: Handwerksunternehmen bei uns vor Ort bieten ein breites, differenziertes und qualitativ hochwertiges Angebot an Waren und Dienstleistungen.

Um erfolgreich am Markt bestehen zu können, müssen Handwerksbetriebe jedoch als moderne, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführte Unternehmen arbeiten. Ein solcher Handwerksbetrieb, der den Wandel zum zukunftssicheren Unternehmen mit hohem Anspruch an Technik und Service konsequent voran treibt ist die Firma Munker aus unserer Herzogstadt. Davon konnten sich die Mitglieder von pro Su-Ro bei der Firmenbesichtigung überzeugen lassen. Was im Jahr 1918 mit einem kleinen Geschäft am Luitpoldplatz angefangen hat, befi ndet sich nun mit der dritten Generation in der Hofgartenstraße.

Ob es um neueste Haustechnik, energieeffizientes Heizen, innovative Badträume, sämtliche Spenglerarbeiten oder dekorative Spanndecken geht – Fachkompetenz, Qualitätsprodukte und besonderer Kundenservice sind die wichtigsten Eigenschaften dieses Unternehmens. Ohne die geht es bei Firma Munker und seinem Team nicht. Nach einem kleinen Begrüßungsempfang folgte ein Rundgang durch beide Etagen, bei dem die Besucher beeindruckende Einblicke in die Geschäftsräume, das Lager und die Werkstatt erhielten.

Hier wird dem Besucher bewusst, dass der Berufszweig der Haustechnik sehr umfangreich ist um den hohen Anforderungen des Kunden von heute gerecht zu werden und die Auftraggeber zufrieden zu stellen. Denn Kunden von heute haben hohe Ansprüche. Sie erwarten einen Kundenservice, der seinen Namen verdient. Auch hier setzt das Unternehmen Zeichen. „Nur wer mit der Zeit geht, qualitativ hochwertige Komplettlösungen anbietet und seinen Kunden besten Service bietet, hat als Handwerksunternehmen Zukunft”, so Inhaber Hans Munker.

Herr von Klenck bedankte sich bei dem Hausherren für die aufschlussreiche Führung und den tiefen Einblick in dieses anspruchsvolle Handwerk.
Soweit die Füße tragen...
Ausgabe Bergstadtbote Juli 2014
Die Firmenpräsentation von pro Su-Ro etabliert sich als beliebtes Kurz-Abendprogramm und führte dieses Mal zu „Shoes & More“ ins Schuhaus Stemp. Vorstandsvorsitzender Kurt von Klenck bedankte sich beim Hausherren für die Einladung und freute sich über die regelmäßigen Treffen. Das fördert das Miteinander, man lernt sich besser Kennen und die Kunden in Sulzbach-Rosenberg profitieren von den hier resultierenden Erkenntnissen.

Know-how
bei Kinderschuhen
Diese Meinung vertritt auch Jochen Stemp, der seine Gäste herzlich begrüßte. Er betont, Soweit die Füße tragen... dass der Einzelhandel von heute gegenüber der Konkurrenz zum Internet nur mit guten Personal und starken Service konkurrieren kann. Und in der Schuhbranche liegt der Vorteil ganz klar auf seiner Seite. Vor allem im sensiblen Kinderschuhbereich punktet er mit seinem Know-how so überzeugend, dass viele seiner Kunden auch weite Anfahrtswege auf sich nehmen. Denn hier werden die Füße der jungen Kunden exakt vermessen und deren Laufverhalten genau analysiert um den richtigen Schuh zu finden.

Gerade bei den Kleinen, die sich noch nicht richtig mitteilen können sollte man nichts verkehrt machen. Ist erst mal ein Geh- oder Haltungsschaden entstanden, kann es zu unangenehmem Folgen führen.

Aber auch Erwachsene finden hier modische Qualitätsschuhe mit prima Preis-Leistungsverhältnissen überwiegend von deutschen Herstellern. Bisher kauften viele Sulzbach-Rosenberger ihre Schuhe in seinem Schuhhaus in Hersbruck oder nutzten den angebotenen Lieferservice direkt ins Haus. Und deshalb hat er sich einen lang gehegten Wunsch mit einer Filiale in unserer Stadt erfüllt. Der Erfolg der vergangenen drei Monaten gibt ihm Recht. Jetzt können die Herzogstädter vor Ort ihren Schuheinkauf tä- tigen. Ungefähr die Hälfte sei- ner Kunden stammen aus dem übrigen Landkreis und nicht wenige kommen aus Amberg, Vilseck oder Kastl. Das belebt auch das Treiben in unserer In- nenstadt von dem der gesamte Einzelhandel profi tiert. Diese kleine Erfolgsgeschichte in Zeiten zahlloser Internetbestel- lungen zeigt, das Service und Fachberatung doch wichtiger sind als Unzufriedenheit an nicht passender Ware.
Ein Kleinod in Rosenberg
Ausgabe Bergstadtbote Juni 2014
In Rosenberg bei der Gärtnerei Tanja´s Blattwerk trafen sich diesmal die Mitglieder von pro Su-Ro zur monatlichen Firmenbesichtigung. Das Publikum bekam einen interessanten Einblick in die Welt der Kräuterkunde. Mit sehr viel Herzblut hat sich Tanja Götz in die Materie der Kräuterpflanzen hineingearbeitet und sich viel Wissen zu diesem Nischenthema angeeignet. So hat sie stets unerschöpfliche Informationen zur Pflanzenvielfalt.

Dabei geht es nicht nur um banale Dinge wie den richtigen Standort, sondern auch um die Verwendung der Pflanze in der Küche oder der Herstellung von alten Hausmitteln wie den Salbeitee. Manche Kräuterpflanzen bewähren sich auch zur Abwehr von lästigen Insekten auf der lauschigen Terrasse wie zum Beispiel die Duftgeranien bei Mücken. Die nützlichen Stauden haben in vielen Gärten sowohl als Augenweide wie auch als gut riechende Duftpflanze Einzug gehalten. In den beiden Gewächshäusern hat die versierte Gärtnermeisterin viele ihrer Kräuter- und Nutzpflanzen selbst gezogen. Dabei legt sie wert auf eine sehr umfangreiche Ar tenvielfalt für den Kunden. So kann dieser beim Kauf einer Tomatenpflanze zum Beispiel zwischen 17 verschiedenen Sorten auswählen. Je nach Standortfaktor kann man so auf die geeignetste Gattung zugreifen. Und gerade dieses Wissen schätzen die treuen Stammkunden, die zum Teil bis von Amberg kommen um den hauseigenen Kräutergarten zu gestalten. Ob für den Balkonkasten, im Gemüsegarten, das Hochbeet, den Kräutergarten oder die dekorative Terrasse – unerschöpflich ist das Angebot für den Käufer! Dabei reicht das Sortiment von den alten Hauspflanzen wie die Ringelblume bis zu exotisch anmutenden Gewächsen wie die Artischocke, die auch in unseren Breitengraden Ertrag erzielt und nebenbei mit ihrer wunderschönen Blütenpracht den Garten schmückt. Die Besucher von pro Su-Ro haben eine Menge an Inspirationen mit nach Hause nehmen können und zur Bepflanzung des eigenen Gartens von der Firmenchefin eine Minzpflanze bekommen.
Fundiertes „Know How“ bei Mährobotern
Ausgabe Bergstadtbote Mai 2014
Zu einen informativen Termin fanden sich in bewährter Weise einige pro Su-Ro Mitglieder in den Räumlichkeiten der Firma Emil Schmid in der Rosenberger Straße 57 ein. In vertrauter Runde wurden die Anwesenden herzlich vom den Hausherrn Emil und Sohn Christoph Schmid begrüßt und erhielten einen kurzen Einblick über den Werdegang des Familienbetriebs.

Der Firmeninhaber erläuterte die Entwicklung von der Schlossereiwerkstatt für Landmaschinen in der Frühlingsstraße über die Verlegung an den jetzigen Standort, sowie die Umstellung von der Landtechnik auf die heute erfolgreich verkaufte Robotertechnik für Mähroboter und Haushaltsroboter.

Über 750 Mähroboter wurden in dieser Zeit verkauft und installiert, fast alle davon hier in der Region. Großen Wert legt die Fa. Emil Schmid auf den Service. Die Mähroboter der Kunden werden deshalb im Winter in den Räumen der Fa. Schmid eingelagert. Neben dem Kundendienst wird auch ein Akkuservice angeboten. Besonderes Augenmerk legt man auf die Verbesserung des vom Hersteller angebotenen Installationssystems, manche Installationen konnten erst durch die von der Fa. Schmid entwickelten Schaltungen realisiert werden.

Als Familienbetrieb mit 4 Angestellten hat sich die Firma in kurzer Zeit einen über die Region hinausgehenden Ruf als Spezialist für Mähroboter erworben. Rasenflächen bis zu 6.000 m2 u nd Steigungen bis zu 45 % werden von Mährobotern perfekt gemäht. Die Nachfrage für Mähroboter nimmt zu, auch Besitzer von kleinen Gärten möchten heute nicht mehr auf diese Technik verzichten.

Auch auf KOMPAS-Messe
Das Programm wird durch die Staubsaug- und Nasswischroboter der Fa. i-Robot ergänzt. Gute Beratung und perfekter Service haben dazu geführt, dass in kurzer Zeit mehr als 1.000 Haushaltsroboter verkauft werden konnten. Die durchwegs positive Resonanz bei den Käufern sorgt auch hier für gute Empfehlungen. Die bevorstehende KOMPAS- Messe bietet allen Interessierten die Möglichkeit sich selber darüber ausführlich beraten zu lassen. Die Firma Emil Schmid freut sich auf ihren Besuch.
Optik Klenck
Ausgabe Bergstadtbote April 2014
Zu einer neuen Institution beim Witschafts- und Kulturforum hat sich die vereinsinterne Firmenpräsentation etabliert. Bei dieser Veranstaltung trifft sich in regelmäßigem Abstand ein interessierter Mitgliederkreis von pro Su-Ro im Betrieb eines Kollegen.
Jüngst geschah das bei der Firma Optik Klenck in der Fröschau. Hier erhielt diese „Instanz“ einen informativen Einblick über die komplexe Augenoptik. So erklärte Optikermeister Herr Heil die Handwerkskunst der Zentrierdatenermittlung und Bearbeitung der Gläser mittels Videozentriergerät und Hightech Schleifautomaten in der firmeneigenen Werksatt .
Herr von Klenck referierte über die Physik der Augenoptik und erläuterte am Beispiel seiner Mitarbeiterin Frau Rolle fachspezifische Zusammenhänge zur Ermittlung der Korrekturwerte und Auswahl der passenden Brillengläser bzw. Kontaktlinsen.
Qualität und Fachkompetenz ist für Herrn von Klenck die Basis für seine Beständigkeit. Ob Brillenfassungen, Brillengläser oder Kontaktlinsen, mit der Zeit gehen ist seine Devise. Ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu seinen Kunden liegt Ihm genauso am Herzen wie die Auswahl der Brille, die für ihn auch nach 40 Jahren Berufserfahrung keine Fließbandarbeit ist.
Über 2000 Brillenfassungen und Sonnenbrillen namhafter Herstellern befinden sich allein in der Filiale Fröschau um die Anforderungen der Kunden optimalst erfüllen zu können. Ähnliche Stückzahlen aber zum Teil anderer Hersteller sind in den beiden anderen Filialen,sodaß das Angebot auf kurzem Weg noch erweitert werden kann.
Den Besuchern wurde klar, dass zu diesem Fachberuf eine anspruchsvolle Ausbildung erforderlich ist und die Mitarbeiter ständig Weiterbildungsmaßnahmen wahrnehmen müssen.
Nur so kommen den Kunden stets die neuesten und besten Erkenntnisse zur optimalen Auswahl und Anfertigung der Sehhilfe zu Gute. So ist Optik Klenck auch wieder zum Sehexperten 2014 ausgezeichnet worden.
Ausbildungsbetrieb
4 Augenoptikermeister , 4 Augenoptiklergesellen und 2 Auszubildende sind derzeit bei Optik Klenck für den optimalen Durchblick und die Zufriedenheit der Kunden zuständig.
Seit 1986 befi ndet sich Optik Klenck in der Rosenbergerstraße 19 in Sulzbach-Rosenberg. Die Filiale im Fröschau Einkaufzentrum gibt es seit 1997 und im Dezember 2011 wurde das dritte Standbein in Amberg eröffnet.
Zum Abschluss erhielt die illustre Runde ein kleines Geschenk und setzte die lockere Gesprächsrunde in einem Lokal fort.
Raumausstattung - Baby & Kind Pilhofer
Ausgabe Bergstadtbote Februar 2014
„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!“ Das haben sich wohl die anwesenden pro Su-Ro Mitglieder bei der Firmenpräsentation von Raumausstattung Pilhofer gedacht. Der Familienbetrieb in der vierten Generation mit zwölf Arbeitsplätzen bietet weitaus mehr als man als Außenstehender vermutet.

Die Produktpalette reicht von Babyausstattung wie Kinderwägen, Autositze, Babywippen, Wickeltische, Wiegen mit der passenden Bettwäsche über Spielwaren für Kleinkinder in großer Auswahl.

„Wir beziehen unsere Produkte vorwiegend von deutschen Herstellern!“ erklärt die Firmenchefin Karin Pilhofer. „Die Qualität ist im Vergleich zur ausländischen Ware bei fast gleichen Preisniveau um einiges besser!“. Alles was für die Sicherheit der Kleinen erforderlich ist erhält man hier genauso wie wertvole Tipps und Beratung. Koffer aller Art, Geldbörsen, Handtaschen und Körbe diverser namhafter Hersteller bis zum klasssischen Nähkörbchen stehen dem Kunden ebenfalls zur Auswahl.

Natürlich ist man hier an der Top-Adresse für den Erwerb von Schultaschen. Sowohl für die ABC Schützen als auch für die Älteren, die zum Schulrucksack greifen.

Aber auch im ersten Stock entfalten sich ungeahnte Dimensionen im Bereich Bodenbeläge, Tapeten, Decken- und Wandbeschichtungen, Rollos, Markisen, Faltstores, Gardinen und Insektenschutz. Bei der Besichtigung der Werkstatt staunte das Publikum, als klar wurde, dass es sich beim Raumausstatter wohl um einen umfangreichen Handwerksberuf handelt. Hier werden ihre liebgewonnenen Polstermöbel runderneuert oder auch der defekte Verschluss der Schultasche von der Chefin persönlich repariert. Zum guten Schluss erhielten die Teilnehmer ein kleines Präsent.
KFZ-Sachverständiger Josef Konhäuser
Ausgabe Bergstadtbote August 2013
Jeder kennt wohl das Sprichwort: „Den Prophet im eigenen Lande kennt man nicht“. Das soll eben nicht passieren und so hat pro Su-Ro im Verbindung mit dem Stammtisch ein neues „Event“ erfunden.
Zum Auftakt fanden sich zahlreiche Interessierte zur Firmenpräsentation bei Sachverständigen Konhäuser ein. Nach einer köstlichen Erfrischung auf der Terrasse erläuterte der Gastgeber das breite Aufgabenfeld seiner Zweigstelle in Sulzbach-Rosenberg. Als Geschäftsführer betreut er in seinem Gebiet Firmen und Privatpersonen, die unfallgeschädigt wurden. Auch Betriebsausstattungen (Hebebühnen und Rolltore) nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV).

„Wie lange haben Gutachten ihre Gültigkeit?“, solche und ähnliche Fragen machen deutlich, dass jeder zu diesem Thema Bezug findet. Derzeit absolviert der Sachverständige eine Fortbildung, nach deren Abschluss er auch Gutachten für Fahrräder erstellen kann. In der heutigen Zeit, wo die Zweiräder oft aus kostspieligen Carbon oder Titan gefertigt sind und bis zu 8.000 Euro kosten ist der Bedarf tatsächlich da.
Des weiteren ist im Schadensfall die Beweissicherung ein zentrales Thema, wo kompetente Arbeit sehr hilfreich ist. „Und dabei ist das E-Bike eine ganz neue Herausforderung“, so Herr Konhäuser.
„Gutachten bringen meinen Kunden finanzielle Vorteile“, erläutert der Gastgeber. Zum Beispiel „wie weise ich den Wert des Oldtimers im Schadenfall nach?“ Ein Gutachten als Wertnachweis hilft hier weiter. Außerdem von großemVorteil sind Leasinggutachten bei der Rückgabe der Fahrzeuge und Bewertungsgutachten zum Wertnachweis bei Fahrzeugbetriebsentnahme.
Abschließend führte der Hausherr die Gruppe durch seine Büroräume und überreichte ein kleines Präsent an alle Gäste. Der Vorstandsvorsitzende von pro Su-Ro, Herr Kurt von Klenck, bedankte sich bei Herrn Konhäuser für die nützlichen Informationen und wünscht sich noch viele solcher interessanten Abende.
Wirtschaft und Kulturforum pro Su-Ro e.V.
1. Vorsitzender Kurt von Klenck
Frühlingstraße 12
92237 Sulzbach-Rosenberg
Telefon 09661/810746
Telefax 09661/810748
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